Freitag, 12. September 2014

Blumenstadt Erfurt

Wir haben unserer Mama zum Geburtstag eine Reise in die Blumenstadt Erfurt geschenkt. Mama freut sich immer, wenn sie mit ihren Töchtern etwas unternehmen kann und Erfurt - die Stadt der Blumen und des Gartenbaus - stand ziemlich weit oben auf ihrer Liste der Dinge "würde ich gerne mal sehen".

Mama ist begeisterte Hobby-Gärtnerin und liebt alle Fernsehsendungen rund um das Thema Haus & Garten. Die Sendung MDR Garten wird im egapark Erfurt gedreht und Mama wollte diesen sehr gerne einmal selbst sehen.

Erfurt liegt 2 Stunden Autofahrt von uns entfernt. Also machten wir uns am Sonntag auf den Weg in den egapark.

 






Picknick im egapark




Bis auf einen kurzen Regenschauer am frühen Nachmittag hatten wir wirklich Glück mit dem Wetter.

Irgendwann fuhren wir zum Hotel, bezogen unser Zimmer und machten dann eine kleine Stadtbesichtigung. Unser Weg führte uns über die Krämerbrücke, zum Rathausplatz in die Marktstraße, wo wir das Zucker & Zimt - einer kleinen aber feinen Eismanufraktur - entdeckten. Neben hervorragenden und zum Teil auch veganen Eissorten gab es sogar selbstgemachte (und vegane) Waffelhörnchen. Tanja und ich sind uns einig, dass wir noch nie so eine gute Eiswaffel gegessen haben. Auch das Eis (eine Kugel Mango und eine Kugel Schokolade für Tanja und eine Kugel Apfel-Kiwi für mich) war sehr, sehr lecker.

Krämerbrücke

Eis von "Zucker & Zimt"


Bernd das Brot am Rathausplatz

Stadtplan am Rathausplatz


Domplatz







Nach der Besichtigung des Doms machten wir uns wieder auf den Weg zurück zum Hotel um neue Energie zu tanken. So viel Energie brauchten wir aber gar nicht mehr, da das Cognito, in dem wir zu Abend essen wollten, nur wenige Meter von unserem Hotel entfernt lag.

Das Cognito ist ein Ort für bewussten Genuss in entspannter Atmosphäre. Das Speisenangebot umfasst verschiedene Salate, Suppen, Curries, Pasta, Sandwiches und Panini. Die Gerichte sind alle gekennzeichnet (z. B. ein Möhrchen steht für vegetarisch, zwei Möhrchen stehen für vegan), so erhält der Gast einen schnellen Überblick, welche der Speisen vegan, vegetarisch, Gluten- oder Laktose frei sind. Außerdem verfügt das Cognito über einen Coffee Shop mit verschiedenen Kaffee- und Tee-Spezialitäten, Smoothies, Säften und frischem Kuchen.

Tanja probierte das Grilled Vegan Avocado Panini, ich bestellte mir das Thai Veggie Curry und Mama hatte - die passt sich uns in Sachen Ernährung noch nicht so richtig an - Pasta Thai Chicken.

Das Cognito




Nach einem kurzen Absacker an der Lobbybar - ich muss unbedingt herausfinden, wo man diesen Schokoschnaps herbekommt - sind wir auch schon ins Bett.

Nach dem Frühstück im Hotel machten wir uns auf den Weg zum Markt am Domplatz. Dieser war etwas kleiner als erwartet, bot aber trotzdem ein reichhaltiges Angebot an Obst und Gemüse. Rote Kohlrabi habe ich vorher noch nie gesehen und habe mir natürlich auch eine mitgenommen. Ich bin schon ganz gespannt, wie die schmeckt.

Wieder zurück im Hotel, packten wir unsere Koffer und checkten aus dem Hotel aus. Da wir noch ein bisschen in der Stadt bummeln wollten, durften wir den Hotelparkplatz noch bis zum Nachmittag benutzen.

Mittagessen gab es im Billes Restaurant, direkt neben dem Anger 1 am Lutherdenkmal. Dort kommen Fleischfans, Flexi- und Vegetarier und sogar Veganer auf ihre Kosten.

Leider war die Bedienung mit unserer Frage, welche Gerichte vegan seien überfordert und sie war auch während des gesamten Verlauf unseres Aufenthalts nicht besonders kundenorientiert. Wir wurden dann aber höflich von einer anderen Dame - wir denken es war die Besitzerin - beraten, welche der Speisen vegan sind. Mama probierte einen Salat, Tanja hatte ganz vorzüglich duftende und auch sehr gut schmeckende Rote-Bete-Kartoffel-Puffer und ich hatte Rote Bete Nudeln mit Kürbis-Paprika-Soße, dessen Rezept ich einen Tag später auch genau so in einem Kochbuch von Herrn Hildmann gefunden habe. Ehrlich gesagt, war ich erst etwas schockiert über diesen "Diebstahl". Aber mittlerweile denke ich anders darüber. Letzten Endes bin ich dann doch froh, dass es dieser Ernährungs-Trend seinen Weg in die Küchen einiger Restaurants gefunden hat.

Billes Restaurant

Rote Bete Nudeln mit Kürbis-Paprika-Soße

Wir setzten unsere Shoppingtour durch Erfurt fort und machten uns dann langsam auf den Weg zurück Richtung Auto. Aber nicht, ohne uns vorher noch einmal im Cognito mit einen leckeren Schoko-Espresso-Kuchen und einem Oreo-Espresso (für Tanja), sowie einem Karotten-Orangen-Kuchen und einem Soja-Latte-Macchiato mit Schokosirup (für mich) zu stärken.



Ein letztes Mal flanierten wir über die Krämerbrücke und machten uns dann auf den Rückweg gen Heimat.

Goldhelmer Schokoladen Manufaktur

Krämerbrücke

Donnerstag, 11. September 2014

Aus der Traum vom Halbmarathon!?

Ich habe viel Zeit in die Vorbereitung für den Halbmarathon gesteckt. Ich war optimistisch und freute mich auf meinen ersten Halbmarathon am 20. September 2014. Dass ich auf einer kleinen Volkslaufveranstaltung, an der mit Sicherheit nur versierte Läufer teilnehmen werden, als letzte durchs Ziel laufen würde, störte mich auch nicht.

Aber trotz der guten Vorbereitungen: irgendetwas muss ich falsch gemacht haben. Am letzten Freitag im August habe ich, nach anderthalb Wochen Pause aufgrund Krankheit, einen kleinen 10 km Lauf absolviert. Der für Samstag anvisierte 15 km Lauf startete schon nicht besonders gut. Ich verspürte ein leichtes „Ziehen“ im rechten Bein. Gut, nun passiert es ja häufiger, dass man zu Beginn eines Laufes kleine Wehwehchen hat, die nach ein paar Kilometern von selbst verschwinden. Bei diesem „Ziehen“ war dies allerdings nicht so. Im Gegenteil: der Schmerz verschlimmerte sich von Kilometer zu Kilometer. Ich spielte schon mit dem Gedanken mich abholen zu lassen, wollte meinem Freund dann aber doch eine Irrfahrt durch den Wald ersparen. Also Lauf-Geh-Humpelte ich die Strecke zu Ende. Am Abend humpelte ich nur noch so vor mich hin… Auch am nächsten Tag stellte sich keine Besserung ein. Besonders schmerzlich war für mich Treppen hinunter zu gehen. An Laufen war natürlich auch überhaupt nicht mehr zu denken. Letzte Woche Mittwoch hatte ich dann einen Termin bei der Physiotherapie. Diagnose: Muskelverhärtung. Durch Massage mit anschließender Elektrotherapie ging es mir anschließend wieder richtig gut. Natürlich habe ich mich nicht sofort in die Laufschuhe gestürzt sondern bin direkt nach der Behandlung ins Schwimmbad gefahren. Leichte Bewegung ohne starke Belastung sind in so einem Fall optimal.

Die Laufschuhe zog ich dann am Freitag wieder an. Ein 10 Kilometer Lauf sollte es werden. Herausgekommen sind dabei 8 gelaufene und 2 (ich muss ja schließlich auch irgendwie wieder nach Hause gekommen) gegangene Kilometer. War ich bis hier hin noch optimistisch, verließ mich diese Einstellung auch ziemlich rapide. Vor allem ärgerte es mich ungemeine, das ich mich wirklich fit fühlte an diesem Tag. Ich WOLLTE noch weiter laufen… schneller laufen. Aber dann wünschte ich mir überhaupt IRGENDWIE laufen zu können.
Ich hätte mir in diesem Moment auch wirklich selber in den Hintern beißen können (trotz regelmäßigem Yoga bin ich dazu aber noch nicht in der Lage), denn eigentlich wollte ich den Lauf in meinen alten Laufschuhen machen.

Leider hatte ich in dieser Woche keinen Termin beim Physiotherapeuten und die Schmerzen sind immer noch nicht vollständig abgeklungen. An Laufen ist also immer noch nicht zu denken. Ich kann mir nun mittlerweile auch wirklich nicht mehr vorstellen, dass ich in 9 Tagen in der Lage sein werde, einen Halbmarathon zu absolvieren. Das macht mich wirklich sehr, sehr traurig. Ich habe lange auf dieses Ziel hingearbeitet und habe mich auch schon sehr darauf gefreut.

Wie konnte das nur passieren? Eine Ursachenforschung muss jetzt natürlich her? Falsches Schuhwerk? Falsche Lauftechnik? Mein Physiotherapeut hat mir empfohlen eine Laufanalyse machen zu lassen und mir dafür gleich auch die passende Visitenkarte in die Hand gedrückt. Ich muss dafür jetzt zwar einiges an Wegstrecke auf mich nehmen, aber das ist es mir Wert.

Für die Bewegungsanalyse auf dem Laufband habe ich für nächste Woche Freitag einen Termin bekommen.

Ich werde euch natürlich von dem Ergebnis meiner Laufanalyse berichten. Aber jetzt werde ich erst einmal weiter in Selbstmitleid vergehen und mich dann auf den Halbmarathon nächstes Jahr in Berlin freuen, bei dem ich dann hoffentlich beschwerdefrei Laufen kann, konzentrieren.

 

Mittwoch, 10. September 2014

Vegan Wednesday #107

http://living-lohas.blogspot.de/2012/08/vegan-wednesday.html


Endlich bin ich mit dem vegan wednesday dran!
Darauf habe ich mich schon sehr gefreut. 

Gesammelt wird diese Woche bei Cookies&Style!
Sehr viel spektakulärer, als der letzte Mittwoch von Natja, ist mein Tag heute auch nicht gewesen. Aber trotzdem alles sehr lecker!

Ein kleines Rezept, für veganen Fetakäse, folgt am Schluss.

Mein erster vegan wednesday in Bildern:

Frühstück:
2x Roggenvollkornbrot mit
Vleischsalat vom Tofutier
selbstgemachter Marmelade (Mango-Kokos)
dazu 2 Tassen Grünen Tee 

Mittag:
Gemüsetaschen mit 2 Soßenvarianten
Süß-Sauer und  Scharf 
dazu gab es Pilze. 

Zwischenmahlzeit:
Mandelmilch mit Zimtschnecken! 

Abendbrot:
Salat mit veganem Fetakäse
dazu ein Rest an Kartoffelschnitzen,
to go!

Mir läuft schon wieder das Wasser im Mund zusammen, wenn ich die Bilder sehe! =)


Jetzt noch schnell das Rezept:



Veganer Fetakäse 
(200g)

Zutaten:
  • 200g Tofu (natur)
  • 1 leeres Vorratsglas
  • Pflanzenöl
  • Gewürze (Salz, Pfeffer und was ihr sonst alles da habt) 




Zubereitung:

Zuerst füllt ihr etwas Pflanzenöl (z. B. Rapsöl) zu ca. 1/4 in das Vorratsglas.


Nun gebt ihr einen Teelöffel Salz und Pfeffer hinzu. Für einen besonderen Geschmack könnt ihr noch andere Gewürze, wie Chili, Basilikum, Petersilie, Knoblauch ect., beifügen.

Als nächstes würfelt ihr den Tofu in kleine Stückchen und füllt ihn ins Glas.  



Zum Schluss das Glas bis zum Rand mit Pflanzenöl auffüllen, verschließen und schütteln, bis sich die Öl-Gewürzmischung gut verteilt hat.

Jetzt muss der Tofu eine Woche im Kühlschrank durchziehen, bis er verzehrfertig ist.

Nach ein paar Tagen habe ich den Tofu probiert und auch nochmal nachgewürzt.

Außerdem empfehle ich euch das Glas hin und wieder zu schütteln, damit der Tofu die Öl-Gewürzmischung gut aufnimmt.


Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und eine schöne Restwoche!

Eure Tanja

Freitag, 5. September 2014

Kartoffel-Zucchini-Waffeln

Ich habe euch ja gewarnt: schon wieder ein Waffelrezept!

Ich hatte einfach noch zu viel Apfelmus übrig. Also musste was auf den Teller, was dazu passt. Kartoffelpuffer? Nein danke, zu viel Fett.

Also habe ich mein Waffeleisen angeschmissen (oh, wie ich es liebe ♥) und einen Teig für Kartoffelwaffeln kreiert


Kartoffel-Zucchini-Waffeln
für 10 Waffeln


Zutaten:
3 mittelgroße Kartoffeln (ca. 450 g)
1 große Zucchini (ca. 500 g)
5 EL Weizenvollkornmehl (100 g)
2 EL Sojajoghurt (50 g)
1 TL Backpulver (5 g)
2 EL Öl (20 ml)
Salz und Pfeffer

Die Menge reicht für 2 Personen als Hauptgericht.

Die Kartoffel schälen und die Zucchini gründlich waschen und deren Strunk abschneiden. Das Gemüse fein raspeln (Glück für den, der eine Küchenmaschine sein Eigen nennt). Die restlichen Zutaten hinzufügen und miteinander verrühren. Mit Salz (ruhig etwas großzügiger) und Pfeffer abschmecken.

Die Masse in das vorgeheizte Waffeleisen geben und ausbacken lassen.

Die Menge reicht für 10 belgische Waffeln.

Nährwertangaben pro Waffel:
Kalorien: 90 kcal
Kohlenhydrate: 13 g
Fette: 2 g
Eiweiß: 3 g
Zucker: 1 g

Dazu passt, wie oben schon erwähnt, lecker Apfelmus.


Mittwoch, 3. September 2014

Vegan Wednesday


Wir haben uns überlegt, dass wir uns gerne an dem vegan wednesday beteiligen möchten. Also gibt es ab heute jede Woche einen kurzen Überblick, was wir über den Tag verteilt so gegessen haben.

Vielleicht bringen wir auch noch das ein oder andere Rezept mit ein, je nach dem, was bei uns so auf dem Speiseplan stand.

Wir werden uns wöchentlich abwechseln und ich (Recht des Älteren und so...) darf anfangen. Gesammelt wird heute übrigens bei der lieben Petzi.

Es tut mir ja jetzt schon fast ein bisschen Leid, das ausgerechnet mein erster vegan wednesday so trist und langweilig daher kommt. Aber so ist das eben... Reste essen - Alltag und so! Nächste Woche wird es bunter, versprochen!


Aber hier jetzt mein veganer Mittwoch in Bildern:

Frühstück:
Haferschleim (20 g Haferflocken + 150 ml Mandelmilch)
mit Apfel, Pfirsich und gelber Pflaume
dazu einen grünen Tee (mein 2. an diesem Morgen)

Mittagessen: Spaghetti Carbonara

Nachtisch: Johannisbeeren

Nervennahrung: 1 nein 2 (!!!) Stück Pfefferminz Schokolade

Abendessen: Rahmwirsing (aus La Veganista)



Nächste Woche zeigt euch dann Tanja, was bei ihr auf dem Teller gelandet ist.

Nachtphotographie -Lichtzieher-

Hallo ihr Lieben!

Neulich war ich mal wieder mit meiner Kamera unterwegs und habe mich an Lichtziehern versucht.

Lichtzieher entstehen, indem z. B. ein vorbei fahrendes Auto, mit einer Langzeitbelichtung fotografiert wird.
Das Motiv wird dadurch in einem längeren Zeitraum erfasst, sodass bei  bewegten Objekten eine starke Bewegungsunschärfe entsteht.
Durch diese Unschärfe können Objekte ganz aus dem Bild "verschwinden" oder hinterlassen Lichtstreifen.

Leider waren die Straßen nicht allzu gut befahren. Tja, sind hier schließlich nicht in einer Großstadt, bei uns werden die Bürgersteige noch hochgeklappt sobald es dunkel wird! =)
Trotzdem habe ich ein paar schöne Bilder einfangen können!

Jetzt viel Spaß mit der Bilderflut!

Am Ende gibt es, für die Fotografen unter euch, noch einige Tipps und Einstellungen für für eure eigenen Lichtzieherfotos!

Viel Spaß:








Lichtzieher von Booten auf dem Edersee





Seht ihr den Blinker? Diese süßen kleinen gelben Striche!

 Ich liebe die Blinker! =)


  





Schade, schon vorbei! =)

Falls ihr jetzt Blut geleckt habt und wissen wollt, wie auch ihr so Fotos machen könnt: lest einfach weiter!

Alle anderen dürfen jetzt den Post verlassen!

Bis bald

Eure Tanja




Tanja, wie hast du das fotografiert?

Ich habe mit der Canon EOS 650d, dem dazugehörigen Kit-Objektiv 18-55mm und dem Cullmann Primax 180er Stativ Fotografiert.
Außerdem hatte ich einen Fernauslöser dabei.

Ich habe mich auf verschiedenen Brücken, über viel befahrenen Straßen, positioniert.

Bei interessanten Straßenführungen, mit einigen Kurven oder Kreuzungen, wirken die Bilder noch spektakulärer.

Auch Autobahnen sind sehr gut geeignet, da Autos von vorne und hinten kommen und auch öfters mal die Spuren wechseln.


Die Einstellungen:

Den Weißabgleich auf Kunstlicht stellen
(so kommt auch die Straßenbeleuchtung gut zur Geltung)

M Modus:
ISO 100-200
Blende 9
Belichtungszeit 20sec. - 30sec.

Wenn ihr keinen Fernauslöser habt, dann nehmt einfach den Selbstauslöser mit 3 Sekunden.
Wird der Auslöser direkt betätigt kann die Kamera wackeln und das Foto verschwimmt! Durch den Selbstauslöser schießt die Kamera erst das Foto, sobald die Kamera wieder fest steht.

Mehr braucht es gar nicht!
Also auf was wartet ihr noch?
Geht raus und versucht euch selbst an ein paar Lichtziehern!

Viel Spaß dabei,
eure Tanja

Montag, 1. September 2014

Hello September!



Hey Sommer - ich war noch nicht fertig mit dir! Da ist er auch schon... der Herbstmonat September. Danke lieber Sommer, dass du dich von deiner besten Seite gezeigt hast und mich mit so vielen warmen Sonnenstunden beglückt hast! *Ironie aus*

Meine sportlichen Ziele für den August habe ich erreicht. Zwar habe ich eine "Erholungswoche" eingelegt (meine Pulsuhr zeigte mir schon seit Wochen an, dass ich eine einlegen sollte) und in der darauf folgenden Woche war an Sport aufgrund Krankheit nicht zu denken (ich bin leider immer noch nicht richtig fit), aber trotzdem habe ich 20 Stunden Sport getrieben. Auch die Halbmarathon Distanz bin ich zum ersten Mal gelaufen. Ich bin also trotz der wenigen Einheiten zufrieden mit mir.



Zusätzlich habe ich endlich auch mal eine Sport-Challenge zu Ende gebracht Fea Lina hatte zu der 30 Day Crunch Challenge aufgerufen und ich habe sie (mit Ausnahme der Krankheitstage) auch komplett durchgezogen. Ich werde die Übungen auch noch ein bisschen weiter machen und vielleicht den Schwierigkeitsgrad noch erhöhen.


Ich freue mich aber auch schon auf den September: Tanja und mich erwartet eine Städtereise und wir sind auf eine Taufe eingeladen. In drei Wochen werde ich an meinem ersten Halbmarathon teilnehmen (ohhhh... ich bin so aufgeregt) und dann freue ich mich auch schon ganz besonders auf einen schönen Tag auf dem Oktoberfest (nicht in München, sondern hier in der Gegend) mit Freunden.

Meiky möchte in diesem Monat 30 Stunden Sport treiben! Da bin ich dabei, das will ich auch! Auch ich werde etwas mehr Abwechslung in mein Sportprogramm bringen. Wie ihr in der Sportbilanz-Tabelle sehen könnt, habe ich damit am Wochenende ja bereits angefangen.

Also freut euch auf einen aufregenden September!