Samstag, 21. Dezember 2013

Vegan Leben - Vegane Nahrung: pure Energie für Sportler



Sowohl Wettkampf- wie auch Freizeitsportler sind häufig auf der Suche nach einem Ernährungsprogramm, das den kleinen Unterschied zum Gewinner macht. Viele neigen dazu, es mit Vitaminen und anderen Nahrungsmittelergänzungen, Proteinpulvern und Pillen zu probieren auf Kosten eines einfachen, doch wichtigen Leistungsfaktors, der Ernährung. Während genetische, physische und psychologische Faktoren allesamt eine wichtige Rolle dabei spielen, die sportlichen Möglichkeiten zu bestimmen, können schlechte Essgewohnheiten und Nährstoffmängel die Leistung beeinträchtigen. Eine geeignete Sportlerernährung ist beidem zuträglich, sowohl dem Sporttraining wie auch dem Wettkampf.

Der Ernährungsspielplan

Aufgrund der starken Anforderungen des Trainings und der physischen Aktivität bedürfen Sportler einer besonderen Ernährung. Es gibt drei grundlegende Brennstoffe, auf die der Körper beim Training zurückgreift—Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß—und es werden mehr Kalorien aus diesen Brennstoffen benötigt, um die Energielevel und lean body mass zu erhalten. Insbesondere wird für Athleten eine ausgewogene Ernährung empfohlen, die reich an Kohlenhydraten, arm an Fett ist und angemessen Einweiß enthält. Aufgrund des hohen Anteils an Kohlenhydraten und des geringen Anteils an Fett ist die vegetarische Ernährung ideal für Sportler. Sie ist außerdem reich an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien—wichtige Nährstoffe, die dem Körper helfen, die Energie zu nutzen, und ihn gleichzeitig vor dem Stress des Trainings schützen.

Brennstoff für den Körper: Kohlenhydrate bringen Gold

Ihr Körper verbrennt immer eine Mischung aus Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß. Die Dauer des Trainings, die Intensität des Trainings, der Grad der physischen Konditionierung und das anfängliche Muskelglykogenlevel entscheiden darüber, welchen Primärbrennstoff Ihr Körper nutzen wird. Im allgemeinen werden Kohlenhydrate als Primärbrennstoff genutzt während eines hochintensiven Trainings. Tatsächlich sollten 55 bis 75 Prozent der Kalorien in der Ernährung von Kohlenhydraten stammen, bei Menschen, die wettkampfmäßig Ausdauersport betreiben oder an Sportereignissen mit höchster Ausdauer teilnehmen, sogar noch mehr. Vollkorn, Obst und Gemüse sind hervorragende Kohlenhydratquellen.

Bei längerem Training von geringerer Intensität wird Fett (in Form von Fettsäuren) die primäre Brennstoffquelle. Der Wechsel zu Fettsäuren während des Trainings hilft, die Kohlenhydrat (Glykogen)-Vorräte in Ihrem Körper zu schonen und ermöglicht ein längeres Training. Es wird zwar eine hohe Kohlenhydrataufnahme für die Leistung empfohlen, jedoch besteht keine Notwendigkeit, den Fettanteil in der Ernährung über die gewöhnlich empfohlenen 10 bis 30 Prozent der Kalorien zu steigern, da es aus Speicherstätten in den Muskeln entnommen wird, wenn Bedarf besteht. Den Fettanteil in der Ernährung zu erhöhen, wird daher nicht empfohlen, um die Leistung zu erhöhen.

Verglichen mit Kohlenhydraten und Fett wird Eiweiß nur minimal als Brennstoff eingesetzt, denn seine primäre Funktion ist das Bilden und Aufrecherhalten der Körpergewebe. Alles in allem ist eine kohlenhydratreiche Ernährung von größter Bedeutung, wenn es darum geht, eine optimale Speicherung von Kohlenhydraten im Körper zu gewährleisten, dem Körper Brennstoff für das Training zu liefern und die Leistung sowohl des Ausdauer- als auch des Kraftsportlers zu fördern. Eine vegetarische Ernährung, die vor allem auf Vollkorn, Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten basiert, liefert den hohen Kohlenhydratanteil, um Ihrem Körper während des Trainings und bei Wettkämpfen mit Brennstoff zu versorgen.

Power und Proteine

Sowohl Kraft- wie auch Ausdauersportler haben einen leicht erhöhten absoluten Proteinbedarf. Eiweiß, das sich aus Molekülketten von Aminosäuren zusammensetzt, spielt beim Aufbau, Erhalt und der Wiederherstellung von Körpergeweben, einschließlich Muskeln, eine wichtige Rolle. In der Nahrung, die wir zu uns nehmen, sind 20 verschiedene Aminosäuren enthalten, unser Körper kann jedoch nur 11 von ihnen selbst herstellen. Die 9 essentiellen Aminosäuren, die unser Körper nicht produzieren kann, müssen wir über die Nahrung aufnehmen. Eine Ernährung basierend auf einer Vielfalt von Getreiden, Hülsenfrüchten und Gemüse versorgt uns ohne Probleme mit all diesen essentiellen Aminosäuren. Man nahm einst an, man müsse verschiedene pflanzliche Nahrungsmittel zusammen essen, um in den Genuss ihres gesamten Proteingehaltes zu kommen, eine Methode, die man als "Proteinkombinierung" oder "Komplementierung" bezeichnet. Wir wissen jedoch heute, dass ein gezieltes Kombinieren nicht erforderlich ist, um alle essentiellen Aminosäuren zu erhalten. Zu den konzentrierten Proteinquellen zählen: Tofu, Sojadrink, Tempeh, Seitan und verschiedene Fleischersatzprodukte, die in jedem Reformhaus, Bioladen, in Asia Shops und auch schon in vielen Supermärkten erhältlich sind.

Der Eiweißbedarf ist individuell sehr verschieden und primär von der Körpergröße abhängig. Die empfohlene Tagesdosis (RDA) für einen durchschnittlichen, eher ruhigen oder nur leicht aktiven Erwachsenen beträgt 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Für die meisten Menschen ist dies bereits mehr als ausreichend. Es gibt jedoch Behörden, die der Ansicht sind, dass der Proteinbedarf für Sportler zwischen 1,2 bis 1,7 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag bei hochgradig aktiven erwachsenen Sportlern liegen kann.

Es ist wichtig, sich immer vor Augen zu halten, dass einige Proteine zwar während des Trainings in Aminosäuren aufgespalten werden, um als Brennstoff zu dienen, die primäre Rolle des Proteins jedoch im Bereich Struktur und Erhalt liegt. Der absolute Proteingehalt ist zwar in der Sportler-Ernährung erhöht, jedoch sollte Eiweiß in angemessener Menge (10 bis maximal 15 Prozent der Kalorien oder soviel, wie als Bedarf errechnet wurde) und nicht übermäßig aufgenommen werden. Protein sollte außerdem pflanzlichen Ursprungs sein und nicht aus Fleisch, Milchprodukten und Eiern gewonnen werden, da es diesen an Ballaststoffen und komplexen Kohlenhydraten mangelt. Der Schwerpunkt in der Ernährung sollte auf einen hohen Kohlenhydratanteil gelegt werden, damit Protein für die Tätigkeiten gespart wird, für die es am besten geeignet ist: das Bilden und Reparieren von Körpergeweben und Muskeln.

Tipps, wie Sie Ihren Eiweißbedarf decken können

* Essen Sie zu Ihrem Salat eine Auswahl an Bohnen, z.B. Kichererbsen, Nierenbohnen und schwarze Bohnen. Diese Hülsenfrüchte verfügen über 7 bis 10 Gramm Eiweiß pro Portion.
* Shaken Sie mal kräftig! Mischen Sie milchfreies Eis oder weichen Tofu mit frischem Obst oder gefrorenen Früchten mit Soja- oder Reisdrink. Sie erhalten so einen köstlichen, sättigenden, cremigen Shake mit viel Eiweiß.
* Marinierter Tempeh oder Veggie-Burger gegrillt auf Brötchen oder zur Pasta-Sauce – das ist ein echter Proteinbooster zu jeder Mahlzeit.
* Unterwegs? Sportriegel und Sojashakes helfen schnell und bequem, den Energiebedarf einer ausgeglichenen pflanzlichen Ernährung zu decken und den Blutzucker aufrecht zu erhalten.

Nicht dehydrieren

Der Erhalt des optimalen Wassergehalts ist wichtig, wenn es darum geht, Höchstleistungen zu erzielen und Verletzungen vorzubeugen. Dehydrierung, die man definiert als Verlust von Körpergewicht in Höhe von 1 Prozent oder mehr aufgrund von Flüssigkeitsverlust, führt zu einer ganzen Reihe von Beschwerden, darunter Kopfschmerzen, Müdigkeit, Hitzeunverträglichkeit und dunkler Urin von strengem Geruch. Zu den schwerwiegenderen Auswirkungen zählen Hitzekrämpfe, Hitzeerschöpfung und Hitzschlag. Trinkt man ausreichend, also mindestens acht 250 ml Gläser Wasser pro Tag, lassen sich diese Symptome leicht verhindern.

Der Flüssigkeitsbedarf steigt mit dem Training. Außerdem kann der Flüssigkeitsbedarf bei Aktivitäten in großer Höhe, bei niedriger Luftfeuchtigkeit und hohen Temperaturen steigen. Die folgenden Richtlinien der American College of Sports Medicine können helfen, hydriert zu bleiben.

* Zwei Stunden vor dem Training: Trinken Sie einen halben Liter Flüssigkeit.
* Während des Trainings: Trinken Sie 100 ml bis 250 ml Flüssigkeit alle 15 bis 20 Minuten.
* Nach dem Training: Trinken Sie 500 ml bis 600 ml Flüssigkeit für jedes Pfund, das Sie während des Trainings verloren haben; sich vor und nach dem Training zu wiegen, kann Ihnen helfen, Ihren Flüssigkeitsverlust zu bestimmen.

Wasser ist als Flüssigkeitsersatz ideal, insbesodere für Aktivitäten, die weniger als eine Stunde dauern. Für Tätigkeiten, die 60 bis 90 Minuten übersteigen, könnten Sportdrinks, die Kohlenhydrate oder Elektrolyte enthalten, sowohl während des Trainings als auch hinterher nützlich sein. (13, 14) Elektrolyte und Kohlenhydrate können nach einem Training oder einer Sportveranstaltung auch leicht über die Nahrung aufgenommen werden. Ein optimales Sportgetränk ist eine gut verdünnte Apfelschorle.

Auf die Plätze, fertig, los!

Die Ernährung eines Sportlers ist genauso gründlich zu planen wie sein Training. Eine ausgewogene pflanzliche Ernährung, die den Schwerpunkt legt auf den Verzehr einer Vielfalt von Lebensmitteln aus den vier neuen Nahrungsmittelgruppen —Getreide, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse— ist eine optimale Sportlerernährung für beides, die Leistung und die Gesundheit. Wenn Sie großzügig aus diesen Gruppen auswählen und dabei auf Vielfalt und Vollwertigkeit achten, wird Ihr Körper die Vorteile voll und ganz auskosten.

* Vollkornprodukte: Wählen Sie Vollkornbrote oder angereicherte Brotwaren, Cerealien, Reis und Pasta. Sie sind reich an komplexen Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Zink und B-Vitaminen. Eine einzige Portion liefert außerdem etwa 2 bis 3 Gramm Protein.

* Gemüse: Wählen Sie aus einer Vielfalt von farbenfrohen roten, orangenen und gelben Gemüsen zusätzlich zu Blattgrün, um Vitamin C, Beta-Carotin und andere Antioxidantien aufzunehmen, die Ihren Körper beim Training vor Stress schützen. Diese Nahrungsmittel versorgen Sie außerdem mit Eisen, Kalzium, Ballaststoffen und einem moderaten Anteil von 2 Gramm Eiweiß pro Portion.

* Hülsenfrüchte:
Wählen Sie aus einer Vielfalt an Bohnen (Kichererbsen, schwarze Bohnen, Nierenbohnen,) sowie Sojadrink, Tofu, Tempeh und texturiertem Pflanzeneiweiß. Sie sind nicht nur reich an Eiweiß (etwa 7 bis 10 Gramm pro Portion), sondern haben auch einen großen Anteil an komplexen Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Eisen, Kalzium und B-Vitaminen.

* Obst:
Wählen Sie aus einer Vielzahl von Obst und Fruchtsäften, um extra Vitamine insbesondere Vitamin C aufzunehmen.

* Vitamin B12 Ersatz: Eine Nahrungsergänzung in Form eines Multivitamin- oder Mineralstoffpräparates oder Vitamin B12 Ersatzes kann täglich oder jeden zweiten Tag genommen werden, um den Bedarf zu decken. Angereicherte Nahrungsmittel, wie z.B. manche Cornflakes, können ebenfalls die aktive Form von Vitamin B12, Cyanocobalamin, enthalten.


Quelle: www.peta.de

 

[7T-7S] Freitag Schwimmen

Halli Hallöle!


Heute ist der 5 Tag des 7 Tage - 7 Sportarten Projektes.
Mit Schwimmen!

Allgemeine Informationen:

Schwimmen bezeichnet das Nicht-Untergehen eines Körpers in einer Flüssigkeit und die Fortbewegung von Lebewesen im Wasser.
Zahlreiche Forscher haben sich in der Vergangenheit mit der Frage nach der Entwicklung der modernen Schwimmtechniken auseinandergesetzt. Bereits 1696 erschien in Paris „Die Kunst des Schwimmens“ von Melchisédech Thévenot.
Schwimmen wird zu den gesündesten Freizeitbetätigungen gezählt und gilt auch als Sportart mit geringem Verletzungsrisiko. Durch den statischen Auftrieb im Wasser wird der Körper unterstützt und die Belastung für die Gelenke und Knochen deutlich verringert. Dies lässt Bewegungen zu, die bei Betätigungen außerhalb des Wassers wegen der Belastungen und der Gleichgewichtshaltung unterlassen werden. Das Herz wird bei mäßiger Bewegung entlastet, da der Wasserdruck den venösen Rückstrom erleichtert. Darüber hinaus wirkt die Wassertemperatur anregend auf den Kreislauf.
Beim Schwimmen werden fast alle Muskeln beansprucht, wobei die Arme und der Oberkörper stärker trainiert werden. Allerdings hängt die Verteilung auch vom jeweiligen Schwimmstil ab.
Als Schwimmstil bezeichnet man die spezielle Art oder Technik in der geschwommen wird. Die bekanntesten und meist genutzten Schwimmstile sind Brust-, Kraul- und Rückenschwimmen.
Schwimmen ist eine aerobe Tätigkeit, bei der die Muskeln konstant mit Sauerstoff versorgt werden. 
Schwimmen ist für Menschen in jedem Lebensalter geeignet. Für kleine Kinder gibt es spezielle Angebote, bei denen sie das Schwimmen lernen können, das so genannte Babyschwimmen.
Das heilpädagogische Schwimmen nutzt die positiven Effekte in der Behandlung behinderter Menschen.

Muskelbeanspruchung:

Muskelbeanspruchung Brustschwimmen

Brustschwimmen
Brustschwimmen ist die älteste und am meisten verbreitete Schwimmart, zugleich aber auch die langsamste. Zugphase und Gleitphase wechseln sich bei diesem Stil ab. Mit einem gleichzeitigen Zug beider Arme unter dem Körper nach hinten wird das Wasser weggedrückt. Die Beine geben bei frosch- ähnlicher Bewegung zusätzlichen Antrieb. Beansprucht und trainiert werden vor allem Brust-, Schulter-, und Armmuskulatur, gleichzeitig aber auch das Herz-Kreislauf- System. 



Muskelbeanspruchung Kraulschwimmen


Kraulen
Kraulen ist der schnellste Schwimmstil und fordert vor allem die Armmuskulatur. Die Arme leisten beim Kraulen bis zu 80 Prozent des Antriebs. Im Wechsel werden sie über Wasser nach vorn und dann am Körper entlang unter Wasser nach hinten geführt. Die Beine bewegen sich gestreckt ebenfalls abwechselnd auf und ab. Zum Atmen wird der Körper zur Seite gerollt, so dass das Gesicht aus dem Wasser ragt. Dieser Schwimmstil stellt hohe Anforderungen an Kraft und Ausdauer. 








Durchschnittlicher Kalorienverbrauch:

30 Minuten, 67 Kilo, 180 Größe und normales Tempo.
Brustschwimmen:            335 kcal 
Kraulschwimmen:           369 kcal


Meine Empfindungen:

Nach dem gestrigen Lauf hab ich einen starken Muskelkater bekommen, deswegen war eine leichte Schwimmeinheit im warmen Wasser mit anschließendem Sauna gang echt wohltuend.
Ich war in Willingen im Schwimmbad. Das ist leider hauptsächlich auch nur ein Spaß und Erlebnisbad.
Trotzdem bin ich ein paar Bahnen Kraul und ein paar mehr Brust geschwommen.
Nach 35 Minuten hab ich dann noch ein wenig geplanscht und bin kurz in die Sauna und ins Blubberbecken um die Muskulatur ein bisschen zu pflegen. ;)
Schwimmen gehe ich sehr gerne und ich bin echt beleidigt weil das Sportbad bei uns zu gemacht hat. 
Im Sommer kann ich natürlich immer im Diemelsee schwimmen gehen, aber im Winter wenn ich nicht so viel raus joggen möchte kann ich nirgends richtig Schwimmen. 
Zum glück habe ich auch das Aqua Fitness für mich entdeckt. Leider ist dort jetzt auch schon wieder Weihnachtspause bis ins neue Jahr.


Bilder:






Ich fühle mich:

Gut, der Muskelkater geht langsam weg. Das Wasser und die Sauna haben mich schön aufgewärmt, ich bin frisch geduscht, da fühle ich mich gleich wie neu geboren. =)
Es ist schon ein bisschen anstrengend jeden Tag Sport zu machen. Aber durch das Planen fällt es mir leichter mich auch wirklich dazu zu bewegen. 
Mal sehen wie es morgen so wird.
Bin froh das heute eher ein ruhigerer Sport dran war.

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmen
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmsport
http://www.kalorienverbrauch-schwimmen.de/kalorienverbrauch-beim-schwimmen/kalorienverbrauch-vom-schwimmen-berechnen/
http://www.fitnesswelt.de/news/10426
http://www.lagunenerlebnisbad.de/uploads/pics/bild1_16.jpg
http://www.ab-ins-schwimmbad.de/images/bad1vq/pic_lagunenbad_willingen.jpg

Bis morgen ihr lieben!
Eure Tani

Freitag, 20. Dezember 2013

Vegan Unterwegs - Der Restaurantbesuch


Bei mir standen in diesem Monat sehr, sehr viele Restaurantbesuche an. Das Pizza-Essen mit dem Lauftreff, das Wiedersehen mit der ehemaligen Arbeitskollegin, das Jahresabschlussessen mit der Abteilung und und und.

Da sich diese Restaurantbesuche im Dezember sehr häufen, gehören sie anscheinend auch irgendwie zum Advent. Deswegen habe ich das Thema mit in meinem Adventskalender aufgenommen. Ich möchte euch gerne von meinen Erfahrungen berichten.

Zuerst steht ein gutbürgerliches Restaurant auf der Liste. Unsere ehemaligen Nachbarn haben uns (allerdings schon im Oktober, ich möchte trotzdem gerne davon berichten) zum Essen eingeladen. Es war ein Sonntag und da gibt es in dem gewählten Restaurant nur eine Tageskarte mit einer kleinen Auswahl an Speisen. Und da war noch nicht einmal eine vegetarische Alternative mit drauf. Allerdings hatte ich mir vorher schon überlegt, meine "1-mal-im-Monat-Fleischtag" Karte auszuspielen. Also bestellte ich mir ein "Grillpfännchen". Da ich die Qualität dieses Restaurants bereits kannte, hatte ich auch kein schlechtes Gefühl und habe mein Essen auch sehr genossen. Hätte ich den Tag konsequent bleiben wollen, hätte es für mich allerdings sehr, sehr schlecht ausgesehen.

In der Pizzeria: Ich wollte dem Kellner schon sagen, dass er sich setzen kann um meine umfangreiche Bestellung aufzunehmen. "Ich hätte gerne den Salat Nr. 8, aber anstelle des Joghurtdressings hätte ich gerne ein Essig-Öl-Dressing. Und es wäre wirklich sehr lieb, wenn ich anstelle der Putenstreifen gebratene Zucchini haben könnte. Dann möchte ich bitte noch die vegetarische Pizza, aber ohne den Mozzarella und auch bitte sonst keinen Käse. Also gar keinen Käse! Aber zusätzlich hätte ich dazu gerne noch ein paar frische Pilze."
Bestellung hat wunderbar funktioniert. Die Umsetzung in der Küche ebenfalls und ich hatte einen super, super leckeren Salat und eine sehr gute Pizza.

Dann war ich noch afrikanisch Essen. Beim Afrikaner steht sowieso sehr viel Vegetarisches und Veganes auf dem Speiseplan. Natürlich auch sehr, sehr viel Fleisch aber das ist eine andere Geschichte. Als wir dort waren, gab es Buffet. Für mich gab es Linsen, Spinat mit Tomate, Curryreis, irgendein Getreide... Buchweizen?, Möhren und das Salatbuffet. Ich habe mir auch einmal etwas von dem Ofengemüse gegönnt. Da musste man nur die obere Schicht zur Seite kratzen, da die irgendeinen Käse drüber gestreut hatten... Natürlich gab das Salatbuffet auch einiges her. Mir hat es sehr gut geschmeckt und ich bin auch (mal wieder) ausreichend satt geworden. Afrikanisch ist echt zu empfehlen.

Dann waren wir noch beim Chinesen. Da sollte man doch denken, dass es gerade dort - bei den Erfindern des Tofus - etwas für mich zu Essen geben müsste. Grundsätzlich haben die auch entsprechende Gerichte auf der Karte stehen, aber es gab eben Mittagsbuffet. Und da ich mich nicht von Reis und Süß-Sauer-Soße ernähren wollte, sprach ich ein bisschen mit der Kellnerin. Ich bekam ein Tofugericht aus der Karte und durfte sogar noch Salat und Nachtisch vom Buffet nehmen. Als mir die Kellnerin trotz Extrawurst nur den Preis für das Mittagsbuffet in Rechnung stellte, gab es ein sehr großzügiges Trinkgeld. Das muss ja dann auch mal sein. Fail: ich muss gestehen, dass ich bei den gebackenen Bananen nicht Standhaft geblieben bin. Die mussten einfach auch noch mit rein!


Zu meinem Weihnachtsfeier-Post bekam ich von der lieben Schokostrolch folgenden Kommentar: "Ich finde sowieso, nicht nur für Weihnachtsfeiern, sondern allgemein, dass Restaurants und Catering sich langsam aber sicher wandeln müssen... der Trend geht immer mehr zu vegetarisch oder vegan und die meisten sind damit total überfordert und können da nichts anständiges ausrichten... selbst als nicht-vegetarier/veganer ist es auf solchen Anlässen schwer, gesund durch den Abend zu kommen, weil alles kalorienreich serviert wird... mit Sahnesauce, paniert, überbacken, usw. - nichts bleibt verschont.[...]"

Damit hat sie natürlich vollkommen Recht. Die Restaurants müssen so langsam begreifen, dass wir neben den typischen Klassikern auch gesunde Alternativen angeboten bekommen müssen. Vielleicht müssen sich hier einige Köche vielleicht mal weiterbilden um zu erfahren, dass es neben Salat auch noch andere lecker, kalorienarme und vor allem warme Speisen gibt!

Aber nicht nur für uns Figurbewusste sollte etwas getan werden. Immer mehr Menschen leiden an Lebensmittelunverträglichkeiten. Meine Schwester und ich haben eine Laktoseintoleranz, meine Freundin hat eine Histaminunverträglichkeit...
Egal ob Zöliakie (Glutenunverträglichkeit), Fruktose-, Laktose- oder Histaminintoleranz ... die Nahrungsmittelallergien nehmen immer mehr zu. Auch diesen "Trend" müssen die Restaurants zukünftig mehr berücksichtigen.

Ich will ja nicht sagen, dass man für jede "Befindlichkeit" etwas auf der Karte stehen haben muss. Aber wenn auf der Karte vielleicht kleine Bildchen mit einer Allergen-Kennzeichnung geben würde. Das wäre doch cool... oder nicht?

Donnerstag, 19. Dezember 2013

[7T-7S] Donnerstag Joggen

Halli Hallöle!


Heute ist der 4 Tag des 7 Tage - 7 Sportarten Projektes.
Mit Joggen!

Allgemeine Informationen:

Joggen (engl. jog "trotten") ist eine Form des Freizeit- beziehungsweise Laufsports, bei der durch gemächliche Dauerläufe die Kondition gesteigert wird.

Der neuseeländische Trainer Arthur Lydiard (1917-2004) gilt als Erfinder des Joggings. Er gründete 1961 den ersten Jogging-Club. Der US-amerikanische Läufer Bill Bowerman (1911-1999) brachte 1962 die Idee in die USA, von wo aus sich die Jogging Bewegung in der ganzen Welt verbreitete. 
Laufen ist eine der einfachsten Ausdauersportarten, Zusätzlich stärkt es das Herz-Kreislauf-System (der Ruhepuls, sowie der Blutdruck sinkt). Zudem beeinflusst es die Knochendichte positiv.
Bei der Ausrüstung sollte man als erstes auf die richtigen Laufschuhe achten, da sonst Gelenkbeschwerden auftreten können. Die Kleidung muss am besten Wärme und Schweiß gut absorbieren und dem Wetter nach angepasst werden. 

Muskelbeanspruchung:



Durchschnittlicher Kalorienverbrauch:


ca. 600 - 800 kcal pro Stunde

Hierbei kommt es natürlich auch auf das Tempo an.
Mir sagte Runtastic bei 32 Min; 4,4 km; 8,2 km/h = 392 kcal.

Meine Empfindungen:


Heute bin ich richtig geschafft. Ich bin extra an den Diemelsee gefahren, da ich dort eine schönere Strecke zum joggen habe. Es waren die herrlichsten Bedingungen. Sonnenschein, etwa 2 Grad, und niemand weit und breit am See außer mir.

Nach ca. 2 km bin ich umgedreht und wieder zum Auto gelaufen, dort musste ich dann auch kurz verschnaufen.
Ich habe gemerkt, dass es am See nicht so positiv für meinen Kopf ist, da sich die Strecke sehr zieht und ich gedacht habe ich wär schon etwas weiter gelaufen. *fg*

Naja es war trotzdem sehr schön und ich liebe das gute "Du kannst stolz auf dich sein" Gefühl nach einem anstrengenden Lauf.
Muskelkater habe ich immer noch keinen auch am 4. Tag noch nicht, das ist sehr schön. ;)

Bilder:




 Hohenzollernbrücke am Diemelsee =)





Hey ab in den Süden, der Sonne hinterher.......


Ich fühle mich:

Sehr geschafft aber auch überaus beglückt.
Freue mich schon auf einen etwas ruhigeren Tag morgen.




Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Jogging
http://www.runfit.de/pics/sportarten/muskelgruppen/23.gif
http://www.shape.de/tools/kalorien-rechner.html

Bis Morgen
Eure Tani

Vegan Leben - Diäten fürs Traumgewicht?


Diäten fürs Traumgewicht? Die meisten unter euch haben ja mittlerweile eine gesunde Ernährungsweise gefunden, ohne sich mit Diäten herumschlagen  zu müssen, deren Folge meist der gefürchtete Jojo-Effekt ist.

Trotzdem möchte ich euch den folgenden Artikel nicht vorenthalten.

Diäten fürs Traumgewicht?
Besser vegan leben!


Was sind denn eigentlich Diäten?

Diät ist ein übergeordneter Begriff für Ernährungsformen, die sich in ihrer Zubereitung, Menge oder Zusammensetzung von der als normal geltenden Ernährungsweise unterscheiden. Laut Lebensmittellexikon dienen Diäten meist zur Gewichtsabnahme oder zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten.

Diäten sind meist temporär begrenzt und die Menschen fallen wieder in alte Ernährungsmuster zurück, sobald sie ihr Ziel vorerst erreicht haben. Das Wunschgewicht ist erreicht, die Neurodermitis wurde besser oder die Gicht verschwindet langsam. Doch wer wirklich ernsthaft an einer dauerhaft gesunden Ernährung interessiert ist, die zudem noch ein optimales Körpergewicht mit sich bringt, sollte eine bewusste und vollwertige vegane Ernährung wählen. Zusätzlich sollte unbedingt auch die körperliche Aktivität gesteigert werden. Nur die Kombination von einer gesunden, fettarmen, pflanzlichen Ernährung, viel Bewegung und auch günstigen Lebensstilfaktoren führt zum Erfolg.

Eine vegane Ernährungsweise ist nicht automatisch eine Diät, da jeder weiß, dass auch Cola oder Marzipan vegan sind und Unmengen an Zucker und Fett enthalten. Bei einer veganen Ernährung, die zu einem Idealgewicht und zu einer besseren Gesundheit verhelfen soll, ist die ausgewogene, vollwertige Zusammensetzung der Nahrungskomponenten der Schlüssel zum Erfolg.

Jede erdenkliche Diät, die zum Gewichtsverlust führen soll, kann man natürlich auch mit rein pflanzlichen Lebensmitteln durchführen. PETA stellt einige bekannte Diäten vor, erklärt was man dabei beachten sollte und warum man mit dem gesunden Menschenverstand ganz gut ein Optimalgewicht halten kann.


Low-Fat-Diät:

Bei einer Low-Fat-Diät soll der Fettgehalt der verzehrten Lebensmittel bei höchstens 30 Prozent liegen. Damit soll der Gesamtfettgehalt der Nahrung gesenkt werden. Denn 1 Gramm Fett liefert 9,3 Kalorien für den Körper, während 1 Gramm Kohlenhydrate und 1 Gramm Eiweiß nur ca. 4,1 Kalorien liefern. Die Energiedichte bei Fett ist also höher und man nimmt bei der gleichen Menge fetthaltiger Lebensmittel im Vergleich zu kohlenhydrat- oder eiweißhaltigen Lebensmitteln mehr Kalorien zu sich. Wer also gerne „viel“ isst, könnte mit einer fettarmen Ernährung große Portionen essen. Oder eben normal große Portionen und dabei Gewicht verlieren.


Low-Carb-Diät:

Bei einer Low-Carb-Diät soll der Kohlenhydratgehalt der Lebensmittel verringert werden, da zu viel Zucker im Körper den Alterungs- und Verschleißprozess des Körpers begünstigen soll. Kohlenhydrate sind jedoch unterschiedlich zu beurteilen. Zum einen gibt es die Einfach- oder Zweifachzucker, z.B. in Süßigkeiten oder Getränken. Sie enthalten also Zucker, die direkt ins Blut gelangen und Kalorien mit sich bringen. Allerdings enthalten diese Lebensmittel auch selten viele Vitamine oder Mineralstoffe. Es sind „leere Kalorien“, die lediglich Energie liefern. Doch davon haben wir ja genug.

Aber es gibt auch komplexe Kohlenhydrate, die aus sehr vielen einzelnen Zuckermolekülen zusammengebaut sind und vom Körper erst nach und nach gespalten werden müssen. Diese sind z.B. in Nudeln, Reis, Brot oder Kartoffeln enthalten. Gerade diese Lebensmittel, insbesondere in ihrer Vollkornvariante, liefern auch Ballaststoffe, die wiederum gut für die Darmtätigkeit sind, und Vitamine sowie Mineralstoffe, die unser Körper für seine Leistungsfähigkeit braucht. Der länger andauernde Vorgang, bei dem die Nahrungsmittel im Stoffwechsel verwertet werden, hält den Insulinspiegel gleichmäßig hoch und führt damit zu einer über den Tag verteilten Energieversorgung. Früchte nehmen eine Sonderposition ein. Einerseits enthalten sie viele Einfachzucker, andererseits auch viele Vitamine. Zwei Stücke Obst am Tag genügen. Essen Sie besser mehr Gemüse, damit sie nicht zu viel Zucker zu sich nehmen.


Trennkost:

Bei der Trennkost werden Lebensmittel in basenbildend, neutral und säuernd eingeteilt. Laut dem Arzt Dr. Hay sollen chemische Verdauungsgesetze im Körper dazu führen, dass Kohlenhydrate und Eiweiße im Körper nicht zur gleichen Zeit aufgespalten und verdaut werden können. Neutrale Lebensmittel wie Nüsse und Öle sind jedoch mit jeweils beiden Gruppen kombinierbar. Basenbildende Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Kartoffeln oder Kräuter sollte man laut Herrn Hay daher nicht zusammen mit säurebildenden Lebensmitteln wie Hülsenfrüchten, Getreide, saurem Obst, Rosenkohl oder Spargel essen. Von Weißmehl, weißem Zucker, Industrieöl und -fett sowie Alkohol rät er generell ab. Seine Empfehlung lautet, ca. 80 Prozent basenbildende und neutrale Lebensmittel und 20 Prozent säuernde Lebensmittel zu verzehren. Ernährungswissenschaftlich betrachtet ist die Begründung dieser Trennung wohl nicht haltbar, jedoch bringt diese Form der Trennkost automatisch mit sich, dass man sich eher ballaststoffreich, fett- und kalorienarm sowie mit viel Gemüse und Obst ernährt.


Atkins-Diät:

Bei der Atkins-Diät soll zu Beginn durch die Vermeidung von mehr als 5 bis 20 Gramm Kohlenhydraten pro Tag und die vermehrte Zufuhr von Eiweiß und Fett der Blutzuckerspiegel abgesenkt werden. Normalerweise speichert der Körper Kohlenhydrate, wenn diese jedoch fehlen, greift er auf Proteine und Fett zurück. Kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Kuchen, Kekse, Brot, Nudeln, Reis oder Kartoffeln sind also zu meiden. Öle, Nüsse, Samen, Naturtofu, Pflanzendrinks, Seitan und Gemüse dagegen entsprechen den Kriterien der Atkins-Diät. Natürlich bleibt auch Sport ein wichtiger Bestandteil der Atkins-Diät. Gemüse liefert die wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, ohne dabei zu viele Kohlenhydrate zu enthalten. Dennoch kann es sein, dass diese nicht ausreichen und ergänzt werden müssen. Diese strikte Trennung von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen kann leider mit einer naturbelassenen, auch in einer veganen, Ernährung nicht immer gewährleistet werden, da die meisten Lebensmittel alle Hauptnährstoffe enthalten und für eine natürliche Nährstoffbalance sorgen. Wer jedoch trotz allem unbedingt auf fett- und proteinreiche Nahrungsmittel zurückgreifen möchte, ohne dabei Kohlenhydrate aufzunehmen, kann sich eine leckere Gemüsepfanne mit Tofu oder ein Seitansteak mit Salat zubereiten. Dennoch ist insbesondere diese Diät-Form nicht für einen längeren Zeitraum zu empfehlen, da unser Körper auch Kohlenhydrate braucht, um das Gehirn zu versorgen. Auch das Sättigungsempfinden stellt sich ohne kohlenhydrathaltige Lebensmittel schwerer ein.


Tipps für einen wunderschönen und leistungsfähigen Traumkörper:
  • regelmäßige Schlafzeiten
  • sehr wenig oder gar keinen Alkohol
  • nicht rauchen
  • regelmäßige Bewegung und Sport, der die Muskeln stärkt
  • vollwertige, abwechslungsreiche, pflanzenbasierte Ernährung
  • Stress reduzieren


Quelle: Peta

Mittwoch, 18. Dezember 2013

[7T-7S] Mittwoch Aqua Fitness

Halli Hallöle!


Heute ist der 3 Tag des 7 Tage - 7 Sportarten Projektes.
Mit Aquafitness!

Allgemeine Informationen:

Aquafitness ist ein Ganzkörpertraining, welches im Flachwasser in Brusthöhe oder im Tiefwasser mit und ohne Geräte wie Schwimmnudel, Disc, Gürtel, Hantel, Aqua-Bike und 
Kick-Box Handschuhen angeboten wird.
Durch Aquafitness wird die Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer gesteigert und Entspannung gefördert. 
Das moderne Aquafitness-Training ist im Vergleich zur klassischen Wassergymnastik eher fitnessorientiert und beinhaltet etliche Aerobic- und Pilates Elemente. Vor allem der Wasserauftrieb und der Wasserwiderstand fördern die Gelenkentlastung, Muskelkraft und Ausdauer.

Muskelbeanspruchung:


Beim Aquafitness werden Arme, Beine, Po und Rumpf trainiert.

Durchschnittlicher Kalorienverbrauch:

Auf vielen Internetseiten ergab sich, dass man beim Aquafitness ca. 400 kcal pro 30 Minuten verbrauchen soll. 
Doch da ich es genau wissen wollte habe ich einige Rechner benutzt, bei denen ergaben sich Werte von 276 kcal bis 295 kcal für 60 Minuten Aqua Fitness.
Schon ein großer Unterschied.
Ich nehme für mich immer lieber weniger als nachher zu viel, also gehe ich bei mir von 276 kcal pro Stunde aus.
Ob das stimmt?! Ich habe leider keine genaueren Daten dazu finden können.

Meine Empfindungen:

Jeden Mittwoch von 20:00 bis 21:00 findet bei uns im Nachbarort ein Aquafitness Kurs statt.
Auf den Eintrittspreis wird dann einfach 1 Euro zugerechnet, also muss ich nur Zahlen wenn ich auch wirklich da bin und nicht einen festen Grundpreis, obwohl ich gar nicht immer da bin. Schonmal ein großer Pluspunkt.
Ich war schon etwas früher da um mich vorher ein bisschen einzuschwimmen und aufzuwärmen. Es war jedoch pissewarm in dem Bad, sodass ich mich gar nicht aufwärmen brauchte.
Trotzdem schwamm ich vorher ein paar Bahnen und es ging besser als gedacht, da ich das Becken im Außenbereich nahm und dies ganz für mich allein hatte.
Als ich dann wieder rein bin war ich etwas erschrocken, fast nur ältere Mitmacher!
Ich habe nichts gegen die älteren Leute, aber ich hatte etwas bedenken das dadurch nur eine abgeschwächte Aquafitness Version gemacht wird.
Doch da hatte ich mich gewaltig getäuscht. Es war eine schöne Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining.
Durch den Wasserwiderstand musste ich wirklich viel Kraft aufwenden um mit dem Tempo der Trainerin mitzuhalten. 
Einige haben natürlich die Übungen langsamer gemacht, aber das ist unter Berücksichtigung des Alters und Gewichtes auf vollkommen in Ordnung.
Ich war jedoch schon nach einer halben Stunde echt mitgenommen.
Da gab es zum Glück auch eine kleine Pause, da die Trainerinnen tauschten.
Nun ging es mit einem Hilfsmittel weiter.
Dieses mal war es eine Stange die unter Wasser hin und her bewegt werden musste.
Das fand ich dann nicht mehr so schön. Aber es gibt jede Woche ein anderes Gerät und so ist für jeden was dabei und auch Abwechslung im Training und nicht immer nur das selbe.
Was ich leider etwas schade fand, ich bin einfach zu groß. Ich musste mich bei manchen Übungen ganz schön verrenken um unter Wasser zu bleiben, um nicht auf einmal die Übungen an der Luft zu machen. Das hat dem Spaß jedoch keinen Abbruch getan.
Ich freue mich schon auf nächste Woche, da gehe ich auf jeden Fall wieder hin.

Bilder:

Leider konnte ich keine eigenen Bilder machen, da ich meine Kamera vergessen hatte, aber nächste Woche gibt es selbstgemachte Bilder und die stelle ich dann nachträglich noch ein.


Das Bad  aus zwei verschiedenen Perspektiven.
Wir standen zur Fensterwand und die Trainerinnen vor uns zwischen den Palmen.








Aqua-Bike
Aquajogging bestimmt auch cool, wird hier leider nirgends angeboten:

Ich fühle mich:
Geschafft aber nicht vollkommen Ausgepowert. 
Das Aquafitness Training war schon anstrengend, jedoch nicht so das ich jetzt vollkommen Verausgabt bin. Doch diese Verausgabung nach dem Training macht mir sonst eigentlich immer so ein schönes "Du kannst Stolz auf dich sein" Gefühl.
Trotzdem hat es mir viel  Spaß gemacht und ich bin Stolz auf mich, dass ich mich überhaupt getraut habe da mal hin zu gehen und mich nicht gedrückt hab.
Ich hatte heute schon so ein paar ausreden parat, aber ich hab es trotzdem durchgezogen und es war eine gute Erfahrung.
Bei mir ist es meistens so, dass wenn ich keine Lust hab und etwas trotzdem durchziehe es mir meistens mehr Spaß macht, als wenn ich auf etwas Lust habe und es mache. Kennt ihr das? Oder ist das meine Komplizierte Art und ihr versteht nicht was ich hier überhaupt schreibe? =)

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Aquafitness
http://www.planetsenior.de/aquafitness/
http://www.brigitte.de/figur/fitness-fatburn/kalorienverbrauch-berechnen-51070/
http://www.fitrechner.de/cgi-bin/kalorienrechner.pl?
http://www.familotel.com/media/pix/hotels/71/SchwimmbadHeringhausen.jpg
http://img2.ferien-netzwerk.de/bilder/kunden/4646/zusatzbilder/gross/familienbad-in-heringhausen-innenbecken-1342191623.jpg
http://img0.ferien-netzwerk.de/bilder/kunden/4646/zusatzbilder/gross/familienbad-heringhausen-aussenbecken-1342191881.jpg
http://www.pool-magazin.net/wp-content/gallery/48_gelenkschonendes_ausdauertraining/aquafitness.jpg
http://sport.ifs.uni-tuebingen.de/SysBilder/Image/Bilder_Kurse/aquafitness1.jpg
http://www.buchholz-bad.de/kurse-und-angebote/aquafitness01.jpg

Morgen geht es zum Joggen an den Diemelsee.
Freu mich!
Eure müde 
Tani

Vegan Unterwegs - Die Weihnachtsfeier



Auf wie vielen Weihnachtsfeiern wart ihr in diesem Jahr? Ich selbst bin bislang nur auf einer Weihnachtsfeier gewesen, eine andere ist ausgefallen und eine weitere Weihnachtsfeier steht noch an.


Die erste Weihnachtsfeier war die von der Arbeit. Auf der Anmeldung konnte man ankreuzen, dass man Vegetarier ist, was ich natürlich auch in Anspruch genommen habe. Den Zusatz "Veganer" konnte ich mir natürlich nicht verkneifen.

Glücklicherweise bin ich nicht ganz so hungrig auf dieser Veranstaltung erschienen. Das Essen wurde in Buffetform aufgebaut. Das warme Buffet hat für mich überhaupt nichts hergegeben. Es gab Schnitzel mit Jägersoße und sämtliche Beilagen, einschließlich dem Gemüse schwammen in Sahne! Bäh, da schreit sogar meine kleine Omni-Seele (Omni = Omnivore, ein "Allesesser") in mir auf. Da gab es dann noch einen kleinen Warmhaltebehälter mit Brokkoli (pur), der war dann wohl für mich :P

Kommen wir zum kalten Buffet. Ein Schlaraffenland... für Omnis! Es gab umfangreiche Wurst-, Käse- und Fischplatten. Wirklich sehr schön angerichtet mit viel Auswahl. Für mich blieb dann noch das Baguette Brot, die Weintrauben von der Käseplatte, und ein paar getrocknete Tomaten in Öl.

Der Nachtisch war dann mal wieder den anderen vorbehalten. Jaaaaaaa, schaufelt ihr euch schön die Kalorien rein... Karamell-, Schoko- und Griespudding!
DAS ist ja das wirklich Gute an dem veganen Leben. Keiner fragt: "was keinen Nachtisch? ach komm, ess doch noch was!" Alle wissen Bescheid, dass ich das nicht essen werde =)

Ich meine, ich kann wirklich nicht erwarten eine Extra-Wurst zu bekommen, aber dann kann man sich solche Anmeldezettel demnächst sparen... Schließlich war für die Vegetarier auch nichts Besonderes dabei. Die waren eben dazu verdammt, die Beilagen zu essen.

Am Freitag findet die nächste Weihnachtsfeier (vom Musikverein) statt. Geplant ist, dass jeder etwas zu Essen mitbringen soll. Da bin ich natürlich dabei und werde versuchen vegane Mini-Pizzen unter die Leute zu bringen. Meine Schwester wird vielleicht auch etwas veganes vorbereiten und auf der Liste (es gibt eine Liste, wer was mitbringt) habe ich auch schon Rohkost gesehen. Es wird also auf jeden Fall etwas zu Essen für mich geben! Selber mitbringen ist auf jeden Fall immer die beste Idee.

Für die veganen Minipizzen werde ich einfach einen fertigen Pizzateig kaufen und kleine Kreise ausstechen. Dann kommt die Tomatensoße drauf und ich überlege, zwei verschiedene Varianten anzubieten:
Nr. 1: Pizza mit Pilzen (frisch), Räuchertofu-Würfel, Zwiebeln und veganem Käse
Nr. 2: Pizza mit Paprika, Brokkoli, Pilzen und veganem Käse

Was haltet ihr von der Idee? Würdet ihr probieren?  =)